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Gewerblicher Bau vor allem im Raum Mitte-West am besten für schwierige Zeiten gewappnet?

Im Jahr 2019 war die Welt (zumindest aus virologischer Sicht) noch weitgehend in Ordnung. Das gilt auch für das ordentliche Bauvolumen, dass im Gesamtjahr erwirtschaftet werden konnte (nominal 427,3 Milliarden Euro). Betrachtet man das Ergebnis der jüngsten BBSR-Analyse zum Bauvolumen für 2019 aber im Hinblick auf die spätere Entwicklung in der Krise bis heute, ist

Studie: Architekten sind mit Nachhaltigkeitszertifikaten unzureichend vertraut

Nachhaltigkeit steht seit vielen Jahren ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen im Bausektor. Schließlich können nachhaltige Produkte und Bauweisen die Erschöpfung der Ressourcen zu reduzieren. Im Laufe der Jahre hat das Thema Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewonnen und spielt mittlerweile auch bei der Materialentscheidung in Bauprojekten eine Rolle. Grundsätzlich sind Zertifikate eine gute

PRESSE: Neubau-Barometer: Gibt es einen Corona-Effekt auf die Auftragslage?

Düsseldorf, 22.04.2021: Die Baubranche hat bislang die Coronakrise ohne nennenswerte wirtschaftliche Einbußen überstanden. Allerdings werden langsam auch am Bau immer mehr negative Effekte der Krise sichtbar: So entwickelt sich der gewerbliche Bausektor im Dauerlockdown erwartungsgemäß schleppend. Und auch die Lieferketten zeigen aufgrund von Verzögerungen bei international bezogenen Materialien und Rohstoffen zusehends Risse. Bei der Auftragslage

Lieferschwierigkeiten bei Rohstoffen: Was ist dran?

Der Materialnachschub am Bau hat in der Krise bislang von den gut eingespielten regionalen Distributionsnetzen profitiert und nicht zuletzt davon, dass zahlreiche für den Bausektor wichtige Materialien – man denke an mineralische Rohstoffe wie Sand, Kies, Beton oder Zement – überwiegend im eigenen Land ortsnah abgebaut und weiterverarbeitet werden können. Doch natürlich bestehen nicht wenige

Europäischer Trend: Der Einfluss der Bauunternehmer wächst

Die DMU ist in Bauprojekten sehr viel komplexer als in anderen Branchen. Schließlich ist ein Team aus ganz unterschiedlichen Bereichen – Bauherren, Architekten, Bauingenieure, Bauunternehmer, Subunternehmer usw. – an verschiedenen Phasen und Schritten eines Projekts beteiligt. Doch die Strukturen des Bausektors sind im Wandel: So übernehmen in vielen europäischen Ländern immer häufiger große Bauunternehmen die

PRESSE: Baubranche: Hersteller mit starken Umsatzerwartungen für 2021

Düsseldorf, 29.03.2021: Trotz Lockdown, „britischen“ Mutanten und stockenden Impfungen: Die Hersteller der Bau- und Installationsbranche zeigen sich in der aktuellen Frühjahrsumfrage von BauInfoConsult mehr als zuversichtlich. Fast alle befragten Firmen aus Bereichen wie Heizung, Lüftung, Klima, Außenwand und Baustoffe, Bauchemie, Werkzeug, Dachprodukte, Ausbau usw. rechnen fest damit das Jahr 2021 mit steigenden oder zumindest gleichbleibenden

Mängel, Schäden und Fehlerkosten: Welche Arbeitsschritte sind am Bau besonders betroffen?

„Nobody is perfect“ – Fehler passieren. Auch am Bau können Mängel und Schäden an vielen Stellen auftreten. Auffällig ist allerdings, dass sich seit Jahren die Mängel bei bestimmten Bauteilen und Arbeitsschritten ballen und zwar ausgerechnet bei Schritten, die sich besonders kostenintensiv auswirken. Das zeigt die jüngste Untersuchung zu den häufigsten Baumängel- und Fehlerkostenursachen im Eigenheimbereich,

PRESSE: Studie: wie Megatrends das Bauen bis 2030 verändern

Düsseldorf, 11.03.2021: Natürlich kennt niemand die Zukunft. Doch dass die Bauwelt 2030 anders aussehen wird als heute, kann man bereits mit Sicherheit sagen: Dafür sorgen die großen Einflussfaktoren, Entwicklungslinien und technologischen Veränderungen, die mehr oder weniger alle Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft prägen: eben die umfassenden „Megatrends“ mit einem Wirkungshorizont über Jahre und Jahrzehnte. Dazu

3 Tipps für die Bau-Kommunikation 2021: eine Branche richtet sich neu aus

Die Pandemie hat auch für Veränderungen in der Fach-Kommunikation gesorgt. Gerade Hersteller in der Baubranche haben ihre Learnings daraus gezogen und stellen sich 2021 kommunikativ neu auf. Wir geben Tipps, was dringend in Angriff genommen werden sollte, um seine Zielgruppen auch weiterhin optimal zu erreichen. Ein Gastbeitrag von Katrin Möllers, Agentur Ansel & Möllers.  Kommunikative

Presse: Studie zur Mediennutzung in der Baubranche: der Mix macht’s

Düsseldorf, 22.02.2021: Die Medienlandschaft wird zunehmend von den neuen Medien und Kommunikationsformen geprägt. In der Baubranche wird dagegen noch stark von traditionellen Kanälen und Plattformen des Informationsaustauschs wie Messen, Veranstaltungen, Beratungsgesprächen oder auch Fachartikeln geprägt. Allerdings halten auch hier Internet und Social Media immer mehr Einzug – doch der Nutzungs-Mix kann höchst unterschiedlich ausfallen. Im

Dachbodensanierungen in Europa beliebter als früher

Auch ohne offene Baumärkte: Wieder ist der Lockdown auch DIY-Zeit. Im Bereich Do-It-Yourself und Modernisierungsmaßnahmen rund ums Haus ist der Dachboden ein besonders beliebtes Renovierungsfeld. Das zeigen europaweite Erhebungen unter privaten Heimwerkern und Renovierern. Der höchste Anstieg bei den DIY-Aktivitäten war in der jüngsten Messung in diesem Bereich zu sehen – von kleinen Dekorationsarbeiten bis

Steigende Wohneigentumsquote in zehn Jahren? Experten erwarten eher letztes Aufbäumen

Die Wohneigentumsquote in Deutschland gehört bekanntlich zu den niedrigsten in Europa. Dennoch erwarten die Immobilienmarktbeobachter von Empirica und LBS Research, dass sich die Wohneigentumsquote in den nächsten zehn Jahren leicht ausweiten wird. Allerdings gibt es gute Argumente der Experten, warum diese Entwicklung eher ein letztes Aufbäumen als ein Zukunftstrend über das Jahr 2030 hinaus sein