Umsatzerwartungen 2026: Baustoff-Hersteller mit großem Optimismus
Düsseldorf, 18.05.2026: Von Krise ist mittlerweile im Dauermodus die Rede. Auch in der Bauwirtschaft – dabei werden positive Signale oftmals übersehen. Aktuelle Umfragen von BauInfoConsult lassen da aufhorchen: Mitten im gesamtwirtschaftlich schwierigen zweiten Quartal 2026 hat das Düsseldorfer Institut im Rahmen der Studie „Jahresanalyse“ 440 Bauakteure zu ihren Umsatzerwartungen für 2026 befragt. Die verschiedenen Akteure
Architekturbarometer Q1: vielversprechender Jahresauftakt, stabile Projekte
Düsseldorf, 12.05.2026: Die Auftragskonjunktur der Architekturbüros in Deutschland war im ersten Quartal 2026 weiter auf Erholungskurs: Zwar blieb die Entwicklung rückläufig, aber mittlerweile nur noch leicht und kurz vor einer positiven Trendwende, wie die neue Erhebung aus dem Europäischen Architekturbarometer der USP Marketing Consultancy zeigt. Für einen stabilen Markt spricht nicht zuletzt die eher geringe
Studie: Kostendruck bestimmt die Innovationsadaption im Elektrohandwerk
Düsseldorf, 07.05.2026: Die größten Herausforderungen, mit denen sich viele deutsche Elektroinstalla-tionshandwerksbetriebe bis 2028 konfrontiert sehen, sind der Druck auf Preise und Margen sowie die schnelllebigen Erwartungshaltungen der Kunden. Mit den Innovationstrends der Baubranche Schritt zu halten und eine nachhaltige, digitale und baumethodische Transformation im eigenen Unternehmen einzuleiten, fällt den meisten Installationsprofis unter diesen Umständen äußerst
Bauunternehmen: Compliance ist der wichtigste Treiber für nachhaltige Transformation
Düsseldorf, 29.04.2026: Eine Ende 2025 abgeschlossene Erhebung unter Bauunternehmen macht deutlich: Die nachhaltige Transformation der Bauwirtschaft – und nicht zuletzt der Bauunternehmen – ist im vollen Gange. Deutsche Bauunternehmen setzen vermehrt auf Abfallvermeidung, Vorfertigung, einen elektrifizierten Fuhrpark sowie biobasierte oder alternative Baumaterialien. Der wichtigste Grund für die Bauunternehmen ist dabei nach eigenen Angaben die Einhaltung
Von 24 auf 30 Prozent: Fertigteilbaunutzung wächst in Europa, doch das Adaptionstempo bleibt gemütlich
Vom Grundprinzip gibt es Fertigteilbau in der Baubranche schon über 60 Jahre, als das „big next thing“ im Bauwesen werden Prefab-Lösungen indes seit den frühen Zehnerjahren angepriesen. Zusammen mit den anderen beiden großen Entwicklungen – Digitalisierung und Nachhaltigkeit, so die Idee, sollen Fertigteile, serielle und modulare Ansätze künftig am Bau den Ton angeben. Auf dem
Architekturbüros gespalten: Zeitersparnis durch KI?
Düsseldorf, 21.04.2026: KI ist in aller Munde und hat sich in drei Jahren bereits fest im (digitalen) Alltag etabliert. In der Wirtschaft ist damit vor allem die Hoffnung auf Effizienz- und Produktivitätssteigerungen durch KI-Unterstützung verbunden. Das gilt auch für die Architekturbranche: Über die Hälfte der europäischen Architektinnen und Architekten hat laut einer Studie von USP
Europas Heimwerker: schwindende DIY-Konjunktur, dennoch Chancen für Handwerk
Düsseldorf, 31.03.2026: Klar: Die stockende Konjunktur ist Gift für Investitionen. Das gilt auch für Heimwerkerarbeiten und Renovierungsaufträge. Die Haushalte in Europa haben ihre Aktivitäten in den eigenen vier Wänden zum Jahresende deutlich reduziert. Die jüngste Messung der Verbraucheraktivitäten unter 6.600 Haushalten durch die USP Marketing Consultancy zeigt für das vierte Quartal 2025 das bisherige Allzeit-Tief
Die Holzbau-Industrie hat riesiges Potenzial. Es scheitert nur an der Kommunikation.
Ein Gastbeitrag von Erich Schattauer. Liebe Leserin, lieber Leser! Wir stehen vor einer großen gemeinsamen Aufgabe. Du bist Experte im Holzbau, kennst die Zahlen, die Argumente, die Vorteile. Dir macht niemand was vor, was die Stärken (und Schwächen) des Holzbaus betrifft. Die Chancen sind da. Was fehlt, ist die klare Kommunikation, die sie sichtbar macht.
Baubedarf bis 2035: Wie viel, wo und was genau? Studie untersucht das Potenzial
Düsseldorf, 10.03.2026: Der Wohnbedarf und die Wohn- und dadurch auch Baunachfrage klaffen grundsätzlich auseinander. Nicht zuletzt hat die Entkoppelung von Einkommen und Eigentumsbildung seit 2022 zugenommen und trotz generellem Bedarf zu einer deutlichen Absenkung der Bautätigkeit geführt. Wie viel Potenzial gibt es für den Wohnungsmarkt bis 2035? Wie viel wird die Baubranche durch Bauleistungen zur
Über die Hälfte der Architekturbüros entwirft mit KI-Unterstützung
Düsseldorf, 05.03.2026: Wenn es um Innovationen geht, gelten Architektinnen und Architekten als trendaffine „Early Adopter“ mit einem neugierigen Magen. Und tatsächlich: Die Nutzung von KI im Arbeitsprozess bildet keine Ausnahme. KI-Tools, allen voran ChatGPT, haben sich rasant im Architekturalltag etabliert. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des BauInfoConsult-Mutterschiffs USP Marketing Consultancy zur Nutzung digitaler Planungsmethoden in
GEG ade – was vom Habeck übrig blieb
Für ihr gemütliches Timing bei der Umgestaltung des verhassten GEGs („Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen“) war die Koalition zuletzt bespöttelt worden – doch in letzter Minute kam das Positionspapier zur neuen GMG-Regel noch pünktlich im Februar auf den Tisch. Dabei hat sich die Union weitgehend durchgesetzt: Die vielgeschmähte Pflicht zu einer zu zwei Dritteln erneuerbar
Architekturbarometer: Zuversicht für 2026 bei schwacher Ausgangslage
Düsseldorf, 24.02.2026: Die endgültige Bilanz zum Konjunkturverlauf in der Planerbranche für 2025 bleibt durchwachsen. Die jüngste Erhebung unseres USP-Architekturbarometers zeigt auch zum Ende des vierten Quartals 2025 eine weiter rückläufige Konjunktur bei Architekturfimen. Insgesamt blicken die in den ersten Wochen von 2026 befragten deutschen Architekturprofis aber recht zuversichtlich ins Jahr 2026. Das hat seinen Grund:
