Welche Fachzeitschriften die Bauakteure am liebsten lesen
Dass der Bau Old School ist, mag ein Klischee sein. Fest steht jedoch, dass die Branchenakteure nach wie vor nicht nur in der digitalen Welt unterwegs sind, um sich zu informieren, sondern auch schwarz auf weiß gedrucktes schätzen. Das zeigt unsere Erhebung zum Kommunikationsverhalten: Vor allem Architekturbüros nutzen intensiv Fachzeitschriften (90 Prozent) – bei den
Gebäudetyp E auf der Zielgeraden? Die Kernpunkte und die Kritik
Wir erinnern uns – der neue Gebäudetyp E war Ende 2024 schon so gut wie offiziell beschlossen, doch dann kam der Bruch der Ampelkoalition dazwischen. Ein gutes Jahr später haben die Initiatoren des neuen Baustandards (der eigentlich einen weitgehenden Verzicht auf Standards bedeutet) weiterverhandelt und sind auf ihre (nicht wenigen) Kritiker ein Stück weit zugegangen.
Elektroinstallationsbetriebe bevorzugen den Fachhandel – auch, wenn das benötigte Produkt einmal nicht auf Lager ist
Düsseldorf, 25.11.2025: Für deutsche Elektroinstallationsbetriebe ist der traditionelle Elektrogroßhandel der wichtigste Einkaufskanal. Selbst dann, wenn es mit der Lieferung eng wird, wie eine Studie der USP-Gruppe zeigt. Andere Kanäle erfüllen jedoch ergänzende Aufgaben, oft wegen bestimmter Produkte, aus Bequemlichkeit oder wenn Artikel nicht bei Großhändlern erhältlich sind – hier können alternative Anbieter wie reine oder
Baustudie 2035: Exoskelette stoßen bei deutschen Malerbetrieben (noch?) auf wenig Begeisterung
Düsseldorf, 19.11.2025: Es führt kein Weg daran vorbei: Die deutschen Werktätigen werden länger arbeiten müssen – wegen der wohl unvermeidlichen Erhöhung des Rentenalters und nicht zuletzt wegen des zunehmenden Mangels an Fachkräften. In Branchen mit schwerer körperlicher Arbeit auf der Baustelle stößt dieses Konzept jedoch an natürliche Grenzen. Exoskelette als tragbare Unterstützungsgeräte haben konkretes Potenzial,
Stabilisierung am Immobilienmarkt mit Aussicht auf kräftige Preisanstiege
Aktuelle Untersuchungen auf dem Immobilienmarkt kommen zu einem einheitlichen Befund: Der Immobilienmarkt, in den letzten Jahren neben der Baubranche ein Hauptsorgenkind der Wirtschaft, stabilisiert sich – nicht zuletzt, da Wohnungserwerb für breitere Einkommensschichten wieder erschwinglicher geworden ist. Für die kommenden zwei Jahre werden allerdings zum Teil deutlich Preissteigerungen erwartet. Was bedeutet das für das Immobilien-
Social Media am Bau 2025: Instant Messaging vor visuellen und multimedialen Networks
Düsseldorf, 29.10.2025: Social Media ist aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken und betrifft längst auch das berufliche Informationsverhalten von Nutzern aus der Baubranche. Wie Ergebnisse der neuen Bau-Kommunikationsstudie von BauInfoConsult zeigen, zwar mit unterschiedlicher Intensität – je nach Berufsgruppe und Netzwerkart (d. h. ob Kurznachrichtendienst, Content-Plattform oder Businessnetwork). Über alle Zielgruppen hinweg etablieren sich Instant
Kommunale Investitionen in die Infrastruktur: Erwartungen bis 2030 rückläufig
Der kommunale Investitionsrückstand hat sich weiter ausgeweitet, wie der jüngste Bericht des KfW-Kommunalpanels verrät. Zudem erwarten neun von zehn Städten und Gemeinden, dass sich ihre Finanzsituation in den kommenden fünf Jahren weiter verschlechtern wird. Spätestens das ist der Zeitpunkt, um sich verwundert die Augen zu reiben: Was ist mit dem 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturfond, mit dem die neue
Studie zeigt: Neubaumängel mindern Energieeffizienz und Nachhaltigkeit drastisch
Energieeffizienz gehört in Ein- und Zweifamilienhäusern bis zu einem gewissen Grad zu den Mindestanforderungen gemäß geltender GEG-Regulierung. Darüber hinausgehende Nachhaltigkeitskriterien werden in der Praxis nicht zuletzt angestrebt, um die Förderung für KfW-Effizienzstandard 40 zu erhalten. Doch im Ein- und Zweifamilienhausbau sind Mängel und Fehler an der Tagesordnung – und zwar direkt zulasten von Effizienz und
Bauweisen-Prognose: Fertigteilbau 2025 weniger beeinträchtigt, 2026 im Vorteil
Düsseldorf, 08.10.2025: Auch, wenn die Baubranche den Trend zum seriellen Bauen mit offenen Armen begrüßt, sind die drei Viertel der Projekte im Wohnneubau und zwei Drittel der Nichtwohnneubauten nach wie vor konventionelle Massivbauten. Die Prognose in der Studie „Jahresanalyse“ des Düsseldorfer Marktforschungsbüros BauInfoConsult zeigt aber, dass die Chancen für den Fertigteilbau 2026 erkennbar besser sind
BauInfoConsult: Vier verblüffende Ergebnisse zum Informationsverhalten am Bau
Düsseldorf, 24.09.2025: Das berufliche Orientierungs- und Informationsverhalten in der Baubranche ist durch die BauInfoConsult- Studienreihe „Kommunikationsmonitor“ mittlerweile gut erforscht. Dennoch gibt es immer wieder zum Teil überraschende Erkenntnisse, wie in den hier vorgestellten Highlight-Ergebnissen aus dem neuen Kommunikationsmonitor 2025. Hier also vier überraschende Kernfakten, die Sie über die deutschen Bauprofis so wahrscheinlich nicht auf dem
Bauland-Engpass: der heimliche Neubau-Hemmschuh Nummer eins
Über den schleppenden Verlauf der Entwicklung im Neubau wird viel geredet – und so gut wie alles davon ist leider wahr: Das gilt für die Kritik an den zu langen Prozessen der Baubürokratie genauso wie für den Mangel an verlässlicher und konstanter Förderung und die zu teuren Bauprozesse. Doch ein weiteres bekanntes Problem kommt manchmal
10-Länder-Studie zeigt Nachhaltigkeitslücke in Europa
Düsseldorf, 11.09.2025: Nachhaltige Lösungen werden von drei von vier Bauherren angefragt – doch nur in jedem fünften Bauprojekt werden sie danach auch tatsächlich übernommen: Die restlichen Auftraggeber lassen ihre Ambitionen fallen, sobald der Kostenplan präsentiert wird. Das berichten Architekturbüros in zehn europäischen Ländern, wie Ergebnisse der aktuellen Architekturstudie der USP Marketing Consultancy zeigen. Laut den
