Megatrends 2035: Was auf das Bauhandwerk zukommt
Düsseldorf, 02.02.2026: Die Bauwirtschaft agiert in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld – und soll dabei noch eine Transformation leisten. Szenarien, wie das gelingen kann und welche Entwicklungen, Chancen und Schwierigkeiten für die Branche bevorstehen, entwirft eine Studie zu den Megatrends am Bau bis 2035. Dabei zeigt sich: Zumindest in den ersten Jahren des Betrachtungszeitraums wird von
Umfrage: 6,2 Millionen Haushalte planen bis 2030 energetische Sanierungen
Laut einer Online-Umfrage unter Verbraucherhaushalten planen 15 Prozent aus der Befragungsstichprobe, in den nächsten fünf Jahren eine oder mehrere Maßnahmen zur energetischen Sanierung durchzuführen – das beträfe deutschlandweit hochgerechnet etwa einem konkreten Potenzial von 6,2 Millionen Hauhalten. Bei den Hauhalten mit Wohneigentum sind die Sanierungspläne wie zu erwarten nochmals deutlich häufiger verbreitet, wobei Solarstrom und
Baumaterialienmix 2035: Megatrend Nachhaltigkeit verändert Deutschlands Baustellen
Düsseldorf, 22.01.2026: Welche Baumaterialien werden in den nächsten zehn Jahren dominieren? Eine Studie von BauInfoConsult entwirft ein Szenario für die Bauwirtschaft im Jahr 2035. Auf Basis von Experteneinschätzungen wird ausgelotet, welche Baumaterialien und Bauweisen bis dahin das meiste Potenzial haben. Dabei kristallisiert sich heraus: Eine neue Bau-Monokultur wird es nicht geben – wohl aber eine
Prognose: Wohnungen werden künftig kleiner – vor allem aus Kostengründen
Wer den deutschen Wohnungsmarkt kennt, dürfte bei diesem Satz automatisch nicken: Die Haushalte werden kleiner, aber die bewohnte Fläche pro Kopf wächst und wächst. Doch diese bekannte Immobilienweisheit dürfte in Zukunft nicht mehr gelten. Das zumindest legt eine neue Analyse des DIW Berlin nahe. Der Grund: Seit 2005 werden Neubauwohnungen kleiner – bei einer Fortsetzung
Neues Studienupdate: Verbreitung von Fertigteilbau in Europa uneinheitlich
Düsseldorf, 08.01.2025: Ein Studienupdate zeigt zum vierten Mal seit 2019 den Stand des Fertigteilbaus auf dem europäischen Architekturmarkt. Im Schnitt berichten europäische Architekturbüros, dass 32 Prozent ihrer Projekte im Zeitraum 2024 bis 2025 Elemente von Fertigteilbau enthalten haben. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den zehn in der Studie untersuchten Ländern. Märkte wie die Niederlande,
Architekturbüros: günstige Aussichten für 2026 trotz gedrosselter Auftragslage
Düsseldorf, 17.12.2025: Die deutsche Baukonjunktur verläuft nach wie vor schleppend, doch vor allem im Handwerk werden die ersten Effekte einer Wende zum Besseren sichtbar. Für den Neubau verheißt die bisherige Genehmigungsentwicklung ebenfalls die berühmten Silberstreifen am Horizont. In der Auftragsentwicklung der Architekturbüros ist bislang aber wenig davon angekommen – dieser wichtige Frühindikator für den Neubau
Bauprojekte in BIM: Zusammenarbeit oder Nebeneinander der Bauakteure?
BIM ist nicht nur eine Bau- und Planungsmethode, sondern vor allem ein Kooperationsansatz. Oft genug haben in der Praxis nichtkompatible Daten, nicht integrierte Subunternehmen und eine generelle Einzelkämpfermentalität dazu geführt, dass die Akteure eher nebeneinander her als miteinander in BIM zusammenarbeiten. Wie steht es im Jahr 2025 um die Zusammenarbeit in der BIM-Praxis? Ergebnisse der
Welche Fachzeitschriften die Bauakteure am liebsten lesen
Dass der Bau Old School ist, mag ein Klischee sein. Fest steht jedoch, dass die Branchenakteure nach wie vor nicht nur in der digitalen Welt unterwegs sind, um sich zu informieren, sondern auch schwarz auf weiß gedrucktes schätzen. Das zeigt unsere Erhebung zum Kommunikationsverhalten: Vor allem Architekturbüros nutzen intensiv Fachzeitschriften (90 Prozent) – bei den
Gebäudetyp E auf der Zielgeraden? Die Kernpunkte und die Kritik
Wir erinnern uns – der neue Gebäudetyp E war Ende 2024 schon so gut wie offiziell beschlossen, doch dann kam der Bruch der Ampelkoalition dazwischen. Ein gutes Jahr später haben die Initiatoren des neuen Baustandards (der eigentlich einen weitgehenden Verzicht auf Standards bedeutet) weiterverhandelt und sind auf ihre (nicht wenigen) Kritiker ein Stück weit zugegangen.
Elektroinstallationsbetriebe bevorzugen den Fachhandel – auch, wenn das benötigte Produkt einmal nicht auf Lager ist
Düsseldorf, 25.11.2025: Für deutsche Elektroinstallationsbetriebe ist der traditionelle Elektrogroßhandel der wichtigste Einkaufskanal. Selbst dann, wenn es mit der Lieferung eng wird, wie eine Studie der USP-Gruppe zeigt. Andere Kanäle erfüllen jedoch ergänzende Aufgaben, oft wegen bestimmter Produkte, aus Bequemlichkeit oder wenn Artikel nicht bei Großhändlern erhältlich sind – hier können alternative Anbieter wie reine oder
Baustudie 2035: Exoskelette stoßen bei deutschen Malerbetrieben (noch?) auf wenig Begeisterung
Düsseldorf, 19.11.2025: Es führt kein Weg daran vorbei: Die deutschen Werktätigen werden länger arbeiten müssen – wegen der wohl unvermeidlichen Erhöhung des Rentenalters und nicht zuletzt wegen des zunehmenden Mangels an Fachkräften. In Branchen mit schwerer körperlicher Arbeit auf der Baustelle stößt dieses Konzept jedoch an natürliche Grenzen. Exoskelette als tragbare Unterstützungsgeräte haben konkretes Potenzial,
Stabilisierung am Immobilienmarkt mit Aussicht auf kräftige Preisanstiege
Aktuelle Untersuchungen auf dem Immobilienmarkt kommen zu einem einheitlichen Befund: Der Immobilienmarkt, in den letzten Jahren neben der Baubranche ein Hauptsorgenkind der Wirtschaft, stabilisiert sich – nicht zuletzt, da Wohnungserwerb für breitere Einkommensschichten wieder erschwinglicher geworden ist. Für die kommenden zwei Jahre werden allerdings zum Teil deutlich Preissteigerungen erwartet. Was bedeutet das für das Immobilien-
