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Bürokratieabbau am Bau bis 2030? Hersteller der Branche winken frustriert ab

Düsseldorf, 28.07.2026: Er gehört zu den klaren Zielen der Bundesregierung und soll gerade auch in der Baubranche helfen, Abläufe zu straffen und das Bauvolumen zu befördern. Doch die Hersteller der Baustoff- und Installationsmaterialbranche setzen auf den Erfolg des Bürokratieabbaus wenig Hoffnung – jedenfalls dann, wenn es in dem bisherigen Tempo weitergeht. Das zeigen Ergebnisse der

Social Media in der Baubranche 2026: mehr Nutzer, mehr Professionalität

Düsseldorf, 21.07.2026: Social Media sind längst kein exotischer Aufreger mehr, sondern ein Standard für 95 Prozent der deutschen User ab 16 Jahren. Auch in der Bauwirtschaft sind Betriebe ohne eigenes Social Media-Profil mittlerweile die Exoten und nicht umgekehrt. Die Studie Kommunikationsmonitor 2026 von BauInfoConsult untersucht zum neunten Mal seit 2012 das Verhältnis der Baubranche zu

Bock auf 2026: Zwei von drei Bauakteuren erwarten solides Umsatzergebnis

Düsseldorf, 15.07.2026: Die deutsche Bauwirtschaft ist in einem weiterhin schwierigen Umfeld unterwegs, aber die Auftragssituation der Betriebe hat gerade im ersten Viertel des Jahres zugelegt. Dazu kommen die öffentlichen Blanko-Investitionen aus dem Sonderpaket, von denen die Bauwirtschaft direkt profitiert. Verarbeiterbetriebe und Architekturbüros zeigen sich daher weitgehend unbesorgt und erwarten überwiegend Umsatzzuwächse oder zumindest keine Verschlechterung

Die 4 Typen der Baukommunikation: Digital geprägte Nutzer überholen die traditionelle Fraktion

Düsseldorf, 29.06.2026: Seit mittlerweile 14 Jahren untersucht BauInfoConsult das Informations- und Orientierungsverhalten in der Baubranche. Dabei geht es einmal um die Medien, die am meisten genutzt werden – und natürlich steht hier das Internet schon lange hoch im Kurs – aber auch um die Arten der Information, die bei den beruflichen Nutzern in Architektur-, Bau-

Wie geopolitische Instabilität den europäischen Bausektor beeinflusst

Rotterdam, 24.06.2026: Steigende Energiepreise und geopolitische Instabilität verändern die Bauerwartungen in ganz Europa neu – eine Analyse der USP Marketing Consultancy. Der europäische Bausektor ist unter wachsendem geopolitischem Druck ins Jahr 2026 gegangen. Die anhaltende Instabilität im Zusammenhang mit globalen Konflikten, Handelsunsicherheit, Volatilität auf den Energiemärkten und umfassenderen wirtschaftlichen Spannungen beeinflusst zunehmend die Sicht von

Umsatzerwartungen 2026: Baustoff-Hersteller mit großem Optimismus

Düsseldorf, 18.05.2026: Von Krise ist mittlerweile im Dauermodus die Rede. Auch in der Bauwirtschaft – dabei werden positive Signale oftmals übersehen. Aktuelle Umfragen von BauInfoConsult lassen da aufhorchen: Mitten im gesamtwirtschaftlich schwierigen zweiten Quartal 2026 hat das Düsseldorfer Institut im Rahmen der Studie „Jahresanalyse“ 440 Bauakteure zu ihren Umsatzerwartungen für 2026 befragt. Die verschiedenen Akteure

Architekturbarometer Q1: vielversprechender Jahresauftakt, stabile Projekte

Düsseldorf, 12.05.2026: Die Auftragskonjunktur der Architekturbüros in Deutschland war im ersten Quartal 2026 weiter auf Erholungskurs: Zwar blieb die Entwicklung rückläufig, aber mittlerweile nur noch leicht und kurz vor einer positiven Trendwende, wie die neue Erhebung aus dem Europäischen Architekturbarometer der USP Marketing Consultancy zeigt. Für einen stabilen Markt spricht nicht zuletzt die eher geringe

Studie: Kostendruck bestimmt die Innovationsadaption im Elektrohandwerk

Düsseldorf, 07.05.2026: Die größten Herausforderungen, mit denen sich viele deutsche Elektroinstalla-tionshandwerksbetriebe bis 2028 konfrontiert sehen, sind der Druck auf Preise und Margen sowie die schnelllebigen Erwartungshaltungen der Kunden. Mit den Innovationstrends der Baubranche Schritt zu halten und eine nachhaltige, digitale und baumethodische Transformation im eigenen Unternehmen einzuleiten, fällt den meisten Installationsprofis unter diesen Umständen äußerst

Bauunternehmen: Compliance ist der wichtigste Treiber für nachhaltige Transformation

Düsseldorf, 29.04.2026: Eine Ende 2025 abgeschlossene Erhebung unter Bauunternehmen macht deutlich: Die nachhaltige Transformation der Bauwirtschaft – und nicht zuletzt der Bauunternehmen – ist im vollen Gange. Deutsche Bauunternehmen setzen vermehrt auf Abfallvermeidung, Vorfertigung, einen elektrifizierten Fuhrpark sowie biobasierte oder alternative Baumaterialien. Der wichtigste Grund für die Bauunternehmen ist dabei nach eigenen Angaben die Einhaltung

Architekturbüros gespalten: Zeitersparnis durch KI?

Düsseldorf, 21.04.2026: KI ist in aller Munde und hat sich in drei Jahren bereits fest im (digitalen) Alltag etabliert. In der Wirtschaft ist damit vor allem die Hoffnung auf Effizienz- und Produktivitätssteigerungen durch KI-Unterstützung verbunden. Das gilt auch für die Architekturbranche: Über die Hälfte der europäischen Architektinnen und Architekten hat laut einer Studie von USP

Europas Heimwerker: schwindende DIY-Konjunktur, dennoch Chancen für Handwerk

Düsseldorf, 31.03.2026: Klar: Die stockende Konjunktur ist Gift für Investitionen. Das gilt auch für Heimwerkerarbeiten und Renovierungsaufträge. Die Haushalte in Europa haben ihre Aktivitäten in den eigenen vier Wänden zum Jahresende deutlich reduziert. Die jüngste Messung der Verbraucheraktivitäten unter 6.600 Haushalten durch die USP Marketing Consultancy zeigt für das vierte Quartal 2025 das bisherige Allzeit-Tief

Baubedarf bis 2035: Wie viel, wo und was genau? Studie untersucht das Potenzial

Düsseldorf, 10.03.2026: Der Wohnbedarf und die Wohn- und dadurch auch Baunachfrage klaffen grundsätzlich auseinander. Nicht zuletzt hat die Entkoppelung von Einkommen und Eigentumsbildung seit 2022 zugenommen und trotz generellem Bedarf zu einer deutlichen Absenkung der Bautätigkeit geführt. Wie viel Potenzial gibt es für den Wohnungsmarkt bis 2035? Wie viel wird die Baubranche durch Bauleistungen zur