Industriebau: 15 Prozent mehr Angebotsanfragen im ersten Halbjahr 2025
Während 2024 ein herausforderndes Jahr für die deutsche Bauwirtschaft war, stimmt das erste Quartal dieses Jahres zuversichtlicher. So ist der bereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Auch im Segment des industriellen Bauens deutet sich eine Belebung der Nachfrage an: Laut einer Auswertung der Ausschreibungsplattform Flexbau
Trends auf dem Farben- und Lackmarkt
Farbe ist der letzte Schliff für die Verwandlung von Räumen. Während es einfach ist, sich auf das Endergebnis zu konzentrieren (wie frische Wände, polierte Oberflächen und perfekt beschichtete Oberflächen), wissen Branchenprofis, dass hinter jedem Pinselstrich oder jedem Durchgang einer Walze eine Welt voller sich ändernder Trends und neuer Herausforderungen steckt. Dies sind keine fernen, zukünftigen Sprungbretter
SHK-Branche: Umsatzplus in 2023, doch mulmiges Gefühl wegen 2024
SHK-Branche: Umsatzplus in 2023, doch mulmiges Gefühl wegen 2024 Krisengewinnler ist ein hässliches Wort und trifft hier wie meist auch nicht zu. Dennoch steht seit Bekanntwerden der Zahlen eins fest, was Beobachter vielfach schon vermutet hatten: Das SHK-Handwerk hat im schwierigen Marktumfeld des Jahres 2023 unterm Strich erfolgreich abgeschnitten. Auch andere Akteure innerhalb der SHK-Branche
Stärkster Preiseinbruch seit 60 Jahren: Wohnimmobilienmarkt im Keller
Da schrumpft der Neubausektor in atemberaubender Geschwindigkeit, und nun auch noch das: Eine Studie zeigt für 2023 auf dem Markt für (auch gebrauchte) Immobilien einen bislang beispiellosen Preisverfall. Doch die Immobilienmarktexperten geben sich betont gelassen: Angesichts des aktuellen Preisniveaus ist das Übergreifen dieser Entwicklung auf die Immobilienmarktnachfrage eigentlich nur folgerichtig. Spannender scheint die Frage, ob
Polnische Bauwirtschaft: Infrastrukturmaßnahmen weiter im Aufwind
Die Lage hat sich seit dem 24. Februar 2022 weltweit verdüstert – auch in unserem Nachbarland Polen haben sich die Wirtschaftsaussichten verändert. Für die Bauwirtschaft in Polen sorgen aber nach wie vor umfangreiche Investitionsvorhaben z. B. in die Verkehrsinfrastruktur oder die Abfallentsorgung in für volle Auftragsbücher. Auch der angepeilte Abschied von der Kohlekraft dürfte der
PRESSE: Umsätze 2021: Jeder zweite Baustoffhersteller berichtet von mehr als 10 Prozent Plus
Düsseldorf, 21.04.2022: Durch den Konflikt in der Ukraine haben sich die wirtschaftlichen Aussichten auch der deutschen Bau-wirtschaft für 2022 stark eingetrübt. Nun war bereits das Jahr 2021 kein einfaches Jahr für die Akteure am Bau, schließlich war es nicht nur von der Coronapandemie, sondern auch von Materialmangel, Lieferver-zögerungen und teilweise extremen Preissteigerungen geprägt. Dennoch konnten
Kommentar: 400.000 Wohnungen pro Jahr? Bauprognosen stimmen skeptisch
Unser Marktanalyst Christian Packwitz kommentiert in diesem Video die Realisierbarkeit der von der Regierung angestrebten 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr im Licht der aktuellen Bauprognose von BauInfoConsult für das Wohnbausegment 2022 und 2023. So dürften 2023 knapp 330.000 Wohnungsneubaubewilligungen zu bilanzieren sein – was verschiedene Ursachen hat. Eine der Haupursachen : das Tempo der Genehmigungsverfahren selbst.
Bautrends 2021/22 Folge 1: Bauprognose für den Hochbau
Im ersten Beitrag unseres heutigen Video-Newsletters gibt uns unser Marktanalyst Christian Packwitz ein paar aufschlussreiche Einblicke in die aktuelle Bauprognose für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau in Deutschland aus der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult. Mehr dazu hier auf YouTube:
Bautrends 2021/22 Folge 4: Fachkräftemangel am Bau
Wir schließen unsere Videoreihe mit einer Analyse zum Fachkräftemangel in der Bauindustrie auf Grundlage der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult ab. Mehr dazu erfahren Sie im Video:
Studie: 55 Prozent der Belgier haben seit 2018 kleinere Baumaßnahmen getätigt
Mehr als die Hälfte der belgischen Hausbesitzer (55 Prozent) hat seit 2018 eine oder mehrere kleinere oder umfangreichere Renovierungsmaßnahmen im eigenen Zuhause ausgeführt oder beauftragt. Die meisten Aktivität findet im Wohneigentum statt. Fast jeder dritte Belgier hat sich mit dem Innenausbau beschäftigt (zum Beispiel Streichen, einen neuen Boden verlegen oder Gipskartonplatten anbringen). Dies geht aus
Steigende Wohneigentumsquote in zehn Jahren? Experten erwarten eher letztes Aufbäumen
Die Wohneigentumsquote in Deutschland gehört bekanntlich zu den niedrigsten in Europa. Dennoch erwarten die Immobilienmarktbeobachter von Empirica und LBS Research, dass sich die Wohneigentumsquote in den nächsten zehn Jahren leicht ausweiten wird. Allerdings gibt es gute Argumente der Experten, warum diese Entwicklung eher ein letztes Aufbäumen als ein Zukunftstrend über das Jahr 2030 hinaus sein
Holzminden statt Berlin, Ruhrpott statt Hamburg? Immobilienanalyse weist auf Wohntrendwende
„First we take Manhattan, then we take Berlin“: Klar, in den großen Trendmetropolen zu wohnen ist nach wie vor hochbegehrt, doch man muss es sich erst einmal leisten können: Eine aktuelle Studie von Stepstone illustriert schlagartig das Problem, vor dem die deutschen Hipster-Hochburgen wie Berlin, Hamburg, München und Co. mittlerweile stehen: Das Online-Jobportal hat 128.000
