Katerstimmung auf dem Wirtschaftsimmobilienmarkt?
Der Markt für Wirtschaftsimmobilien wurde 2021 wie schon im Vorjahr von den Folgen der Coronakrise kräftig durcheinandergewirbelt: In den Innenstädten mussten viele Einzelhändler sogar an vormals vermeintlichen „Selbstläufer“-Standorten schließen, auch die zuvor boomende Reise- und Hotelbranche lag am Boden und führte zu Verkäufen und Schließungen, mit denen noch zwei Jahre kaum jemand gerechnet hätte. Grundsätzlich
Demografische Perspektive auf das Wohnen 2022: größere Wanderungsströme unwahrscheinlich
Die Folgen der demografischen Entwicklung auf die Wohnungsnachfrage war in den letzten Jahren vor allem von den Wanderungsströmen abhängig. Dass die Nettozuwanderung 2022 aufgrund der aktuellen Flüchtlingswelle infolge des Ukrainekrieges unterm Strich erneut zumindest leicht ansteigen dürfte, gilt vielen als ausgemacht. Doch wie die Entwicklung weitergeht, ist weitgehend offen. So hatten Marktbeobachter wie das Immobilienforschungsbüro
Schwangengesang des Immobilenbooms? Experten befürchten neue Abschwungphase
Der deutsche Immobilienboom war lange Zeit unverwüstlich – wir erinnern uns: Selbst der Einbruch der Coronapandemie konnte der hohen Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien wenig anhaben. Im Gegenteil, 2020 und 2021 gehörte die Immobilienbranche gewissermaßen zu den Krisengewinnlern, schließlich hat gerade die Erfahrung des Lockdowns bei vielen Mieterhaushalten den Wunsch nach Eigentum mit Garten neu
Kommentar: 400.000 Wohnungen pro Jahr? Bauprognosen stimmen skeptisch
Unser Marktanalyst Christian Packwitz kommentiert in diesem Video die Realisierbarkeit der von der Regierung angestrebten 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr im Licht der aktuellen Bauprognose von BauInfoConsult für das Wohnbausegment 2022 und 2023. So dürften 2023 knapp 330.000 Wohnungsneubaubewilligungen zu bilanzieren sein – was verschiedene Ursachen hat. Eine der Haupursachen : das Tempo der Genehmigungsverfahren selbst.
Bremsen Preisanstiege und Materialknappheit den deutschen Bau 2022 aus?
Die Bauwirtschaft reagierte auch im 2. Coronajahr robust und erzielte 2021 laut jüngster DIW-ein reales Plus von 1,6 Prozent beim Bauvolumen. 2022 ist laut Prognose sogar ein Plus von 2,7 Prozent drin. Doch noch weit mehr als in den letzten Jahren beruht das Wachstum derzeit vor allem auch auf den massiven Preisanstiegen und ist damit
Bautrends 2021/22 Folge 1: Bauprognose für den Hochbau
Im ersten Beitrag unseres heutigen Video-Newsletters gibt uns unser Marktanalyst Christian Packwitz ein paar aufschlussreiche Einblicke in die aktuelle Bauprognose für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau in Deutschland aus der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult. Mehr dazu hier auf YouTube:
Bautrends 2021/22 Folge 3: Top 3 Bautrends 2022
In diesem Videobeitrag verrät Christian Packwitz uns die Top 3 Bautrends 2022 auf Grundlage der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult. Mehr Informationen gibt es im Video:
Bautrends 2021/22 Folge 4: Fachkräftemangel am Bau
Wir schließen unsere Videoreihe mit einer Analyse zum Fachkräftemangel in der Bauindustrie auf Grundlage der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult ab. Mehr dazu erfahren Sie im Video:
PRESSE: Prognose 2023: Studie zeigt das Bauniveau von übermorgen
Düsseldorf, 22.09.2021: Insgesamt ist die deutsche Baukonjunktur bis 2023 gut aufgestellt – trotz der zu erwartenden Effekte durch die vierte Corona-Welle im letzten Quartal 2021. Allerdings ist allmählich mit einer Normalisierung der Entwicklung zu rechnen, auch wenn das Preisniveau weiter hoch bleiben wird. Welche Auswirkungen hat das auf die drei Pfeiler des deutschen Hochbaus (neue
Fachkräftemangel: Kommt die Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt am Bau?
Die Arbeitslosigkeit in Bauberufen ist in Deutschland seit Monaten im Sinkflug. Allerdings gibt es auch ein weniger erfreuliches Phänomen zu konstatieren: Die Zahl der offenen Arbeitsstellen steigt mindestens ebenso deutlich an, wie die Arbeitslosenzahlen zurückgehen. Nach Berechnungen von SOKA Bau aufgrund von Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bleiben offene Stellen im Hochbau inzwischen im Durchschnitt
PRESSE: Gekommen, um zu bleiben? Baustoffbranche rechnet mit langfristigen Preiserhöhungen
Düsseldorf, 29.06.2021: Die Lieferengpässe bei wichtigen Materialien wie Stahl, Bauholz oder Kunststoffen treffen die deutsche Baubranche derzeit hart. Ein teilweise angespanntes Angebot stößt auf eine weltweit gestiegene Nachfrage. Eine Folge der Knappheit sind gestiegene Materialpreise, die den Handwerksbetrieben zu schaffen machen – vor allem, wenn sie vertraglich gebunden sind, einen bereits vereinbarten, wesentlich niedrigeren Kostenrahmen
PRESSE: Neubau-Barometer: Gibt es einen Corona-Effekt auf die Auftragslage?
Düsseldorf, 22.04.2021: Die Baubranche hat bislang die Coronakrise ohne nennenswerte wirtschaftliche Einbußen überstanden. Allerdings werden langsam auch am Bau immer mehr negative Effekte der Krise sichtbar: So entwickelt sich der gewerbliche Bausektor im Dauerlockdown erwartungsgemäß schleppend. Und auch die Lieferketten zeigen aufgrund von Verzögerungen bei international bezogenen Materialien und Rohstoffen zusehends Risse. Bei der Auftragslage
