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Top-Management Thema Kommunikation in der Transformation – Der Mensch als unersetzlicher Erfolgsfaktor

Ein Gastbeitrag von Christian Haak. Transformation scheitert selten an der Strategie, sie scheitert an der Kommunikation. Diese zentrale Beobachtung und über die Jahre gereifte Erkenntnis verändert den Fokus und richtet ihn auf den Menschen als entscheidenden Gelingensfaktor. Die Unternehmen der Bauwirtschaft investieren Milliarden in Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz. Unternehmen entwickeln Strategien, definieren Zielbilder und

Immobilienmarktstudie sieht verborgenes Neubaudefizit – und stellt das Eigenheimsegment in Frage

Während in den Ballungszentren ein Unterangebot an verfügbaren Wohnungen herrscht, entsteht neuer Wohnraum vor allem in Regionen mit hoher Nachfrage. Baut Deutschland also am falschen Ort? Eine neue Analyse des Immobiliendienstleisters Jones Lang LaSalle (JLL) kommt zu diesem Schluss. Auf die reine Zahl der neuen Wohnungen bezogen, mag die Studie richtigliegen. Doch das eigentliche Thema

Von 24 auf 30 Prozent: Fertigteilbaunutzung wächst in Europa, doch das Adaptionstempo bleibt gemütlich

Vom Grundprinzip gibt es Fertigteilbau in der Baubranche schon über 60 Jahre, als das „big next thing“ im Bauwesen werden Prefab-Lösungen indes seit den frühen Zehnerjahren angepriesen. Zusammen mit den anderen beiden großen Entwicklungen – Digitalisierung und Nachhaltigkeit, so die Idee, sollen Fertigteile, serielle und modulare Ansätze künftig am Bau den Ton angeben. Auf dem

Umfrage: 6,2 Millionen Haushalte planen bis 2030 energetische Sanierungen

Laut einer Online-Umfrage unter Verbraucherhaushalten planen 15 Prozent aus der Befragungsstichprobe, in den nächsten fünf Jahren eine oder mehrere Maßnahmen zur energetischen Sanierung durchzuführen – das beträfe deutschlandweit hochgerechnet etwa einem konkreten Potenzial von 6,2 Millionen Hauhalten. Bei den Hauhalten mit Wohneigentum sind die Sanierungspläne wie zu erwarten nochmals deutlich häufiger verbreitet, wobei Solarstrom und

Baubedarfsprognose: bis 2030 benötigt Deutschland 320.000 Wohnungen pro Jahr

Mit der abgewählten Ampelkoalition tritt auch eine Zahl von der Bühne ab, die von Anfang an ein aussichtsloses Versprechen war: die 400.000 Wohnungen, die ab 2022 pro Jahr hätten gebaut werden sollen, lagen und liegen fernab der Realität. Doch anders als das wohl abtretende SPD-Bundesbauministerium kann das Bundesinstitut für Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Aus-Büro-mach-Wohnung? Die (Un-)Möglichkeit von Transformationen

Wohnungsknappheit ist vor allem in Ballungsräumen mit dicht bebauten Innenstadtlagen zu finden – wo es für neues Bauland oft genug keinen Spielraum gibt und die baulichen, baurechtlichen oder auch Eigentumsverhältnisse Aufstockungen nicht ohne Weiteres erlauben. Daher wird in solchen Immobilienmärkten zunehmend auf Umwandlungen zurückgegriffen – meist von alten oder leerstehenden Büros in Wohnungen. Die meisten

Transformative Bauwirtschaft – Chancen durch Kreativität & neue Geschäftsmodelle

Die Bauindustrie steht an einem Wendepunkt. Die Zukunft gewinnt derjenige, der schnell und tatkräftig bereit ist, den Wandel zu gestalten und frühzeitig Chancen in einer Branche zu ergreifen, die nach Neuem sucht. Jetzt hat jeder die Chance, sein „Stück vom Kuchen“ neu zu verhandeln. Noch nie hatten wir die Möglichkeit, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen

Entwickler aufgepasst: Solche Apps bevorzugt die Baubranche

Apps auf dem Smartphone lassen sich mittlerweile nicht mehr aus dem Alltag wegdenken –auch im Arbeitsalltag der Bauakteure eine große Rolle spielen. Ob es um Nachrichten-Plattformen wie WhatsApp geht oder um andere praktische Anwendungen im Berufsalltag gibt es mobile Programme auf den Handys, die viele Menschen nutzen, die wie die Bauakteure im Beruf viel unterwegs

Studie: 20.000 Wohnungen allein durch Umnutzung in Großstädten?

Die Misere ist bekannt: Der Wohnungsneubau ist in einem Tief, der Wohnungsmangel gerade in Ballungsräumen und Großstädten dagegen groß. Da trifft es sich doch scheinbar gut, dass die ersten Profiteure des Immobilienpreisverfalls zutage treten: Die großen Wohnkonzerne und internationale Investoren haben begonnen, im großen Stil Bestandsobjekte günstig zu erwerben. Doch durch den bloßen Besitzerwechsel entsteht

Förderungsklassiker revisited? Die degressive AfA reitet wieder

Lange galt: Fragte man einen typischen Vertreter der Wohnungswirtschaft oder Immobilienbranche nach seiner Einschätzung zum Markt, bekam man als Erstes eine unwirsche Einschätzung zu hören: „Katastrophal. Lohnt sich ja alles nicht mehr. Ja, wenn wir wieder eine degressive AfA hätten …“ Doch das lange Moppern und Mahnen hat sich tatsächlich ausgezahlt: Unter dem Druck eines

Schwangengesang des Immobilenbooms? Experten befürchten neue Abschwungphase

Der deutsche Immobilienboom war lange Zeit unverwüstlich – wir erinnern uns: Selbst der Einbruch der Coronapandemie konnte der hohen Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien wenig anhaben. Im Gegenteil, 2020 und 2021 gehörte die Immobilienbranche gewissermaßen zu den Krisengewinnlern, schließlich hat gerade die Erfahrung des Lockdowns bei vielen Mieterhaushalten den Wunsch nach Eigentum mit Garten neu

PRESSE: Bautrends 2023: Fachkräfte, Materialmangel & Preise und grünes Bauen halten Bau in Atem

Düsseldorf, 17.05.2022: Viele Branchenakteure sehen mittlerweile erste Auswirkungen des Ukrainekrieges am deutschen Bau – vor allem die Themen Materialversorgung und Materialpreisexplosionen beunruhigen nicht nur die Bauprofis. Doch auch abseits der direkten Kriegseinflüsse gibt es weitere Trends, die nach Ansicht von Vertretern aus der Baustoffindustrie in den kommenden zwei Jahren marktbestimmend sein werden. Vorabergebnisse der jährlich