Baubedarfsprognose: bis 2030 benötigt Deutschland 320.000 Wohnungen pro Jahr
Mit der abgewählten Ampelkoalition tritt auch eine Zahl von der Bühne ab, die von Anfang an ein aussichtsloses Versprechen war: die 400.000 Wohnungen, die ab 2022 pro Jahr hätten gebaut werden sollen, lagen und liegen fernab der Realität. Doch anders als das wohl abtretende SPD-Bundesbauministerium kann das Bundesinstitut für Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Renovierungs-Toptrends 2025: weniger Eigenleistung, verknappte Ausgaben, E-Commerce stagniert
Auch wenn es von weit weg manchmal jahrelang so scheint: Märkte sind nie stabil. Die Heimwerker- und Renovierungsbranche bildet keine Ausnahme: Händler, Hersteller und Handwerksbetriebe merken sofort, wenn die Kunden ihre Budgets anpassen, ihre Einkaufsweise ändern und täglich neu verhandeln, welchen Marken sie vertrauen und wer für die anstehende Aufgabe besser geeignet ist. Wie treffen
Neue Studie: BIM reduziert Fehlerkosten um über die Hälfte – laut Nutzern
Das Bauen mit Building Information Modeling hat viele Vorteile – darüber sind sich auch die meisten Bauakteure einig, die im Rahmen der Studie BIM Monitor 2025 von BauInfoConsult zu Chancen und Potenzial des digitalen Planens und Bauens befragt wurden. Dennoch tritt die tatsächliche Nutzung aktuell auf der Stelle – zumindest bei den meisten interviewten Verarbeitern.
Wohnraumprognose: Trends in der Wohnkultur 2025
Wenn es eine Sache gibt, die uns die letzten Jahre gelehrt haben, dann ist es, dass unser Zuhause mehr ist als nur ein Aufenthaltsraum, in dem wir essen und schlafen – es ist der Ort, an dem sich unser Leben abspielt. Und Marktbeobachter aus der Branche haben schon vor langer Zeit festgestellt, dass die Menschen
Europäische Gartenbautrends: Ein beliebter Rückzugsraum, an dem es viel zu tun gibt
Zur Baubranche im weitesten Sinne gehört auch der Garten- und Landschaftsbau – und weil wir dieses Thema auf unserer Seite in den letzten Jahren doch eher stiefmütterlich behandelt haben, veröffentlichen wir hier einen Beitrag unseres Schwesterunternehmens USP: Die Rotterdamer Spezialisten für europäische Baumarktforschung widmen dem Gartenbau eine eigene Marktuntersuchung in acht Ländern. In die zentralen
Markterholung in Sicht: Geht der Immobilienmarkt der Baubranche voran?
Der Immobilienmarkt und die Bauwirtschaft sind in einer Wechselbeziehung, von der beide profitieren – doch wie bei allen Beziehungen ist es etwas kompliziert. So belebt eine verstärkte Nachfrage nach Bestandsimmobilien die Modernisierungsnachfrage, bremst aber mitunter den Neubau. Im derzeitigen Nachfragetief ist eine Belebung der Immobiliennachfrage dennoch der erste Indikator für mehr Bewegung. Und laut den
Wärmeplanungen der Kommunen: bei 82 Prozent längst nicht in trockenen Tüchern
Seit einem Jahr greift das Wärmeplanungsgesetz – und damit sind alle deutschen Kommunen mit mehr als 45.000 Einwohnern dazu verpflichtet, eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) hat sich die Mühe gemacht und den Stand der Wärmeplanung zur Jahreswende 2024/2025 überprüft. Die Pressemeldung des Verbands betont vor allem die positive
Prefab und modulares Bauen am Markt: Eine Bestandsaufnahme
Vorfertigung als Bautechnologie hat in den letzten Jahren zwar stetig zugenommen, ihr Potenzial ist aber noch weitgehend ungenutzt. Der Schwerpunkt liegt derzeit vor allem auf vorgefertigten Grundelementen wie Wänden und Böden. Um die Vorteile der Vorfertigung voll auszuschöpfen und die Gesamtproduktivität in der Bauindustrie zu steigern, fordern die Unterstützer von Serialität und Prefab in Politik,
Gebäudeenergiegesetz: Ist das Kunst oder kann das weg?
Eine ganze Branche stöhnt nur noch auf: Die Politik versucht es im Wahlkampf erneut mit dem Dauerbrenner „Heizungsgesetz“. Von Linksaußen bis ins liberale und konservative Lager hinein werden bereits konkrete Pläne geschmiedet, die erst vor weniger als 12 Monaten in Kraft gesetzte Novelle des Gebäudeenergiegesetzes wieder rückgängig zu machen. Eine erneut drohende 180-Grad-Wende wirbelt den
Presse: Studie: Kleine Bauunternehmen werden als Kunden für Industrie wichtiger
Düsseldorf, 10.12.2024: Die Auftragslage in der Baubranche ist ausgedünnt und die großen Baufirmen ächzen unter ihrer Personal- und Kostenlast. Natürlich haben auch die kleinen selbstständigen Bauhandwerker einen schweren Stand – doch sind sie bei den Angebotspreisen durch ihre schlankere Aufstellung im Vorteil. Eine neue Studie zeigt, dass die Kleinen europaweit im Kommen sind: Dank ihrer
Presse: Social Media-Trends: Facebook nach wie vor für Baubetriebe relevant
Düsseldorf, 27.11.2024: Das einstige Social Media-Flaggschiff Facebook gilt längst als nicht mehr angesagt – und wird von der Webszene als Austauschplattform der „Boomer“ geschmäht. Nun orientiert sich intelligentes Social Media-Marketing natürlich nicht nur an den Trends und den Bewertungen der Meinungsmacher im Social Web, sondern vor allem an der Bedeutung eines sozialen Netzwerks für die
Wie kann die Baubranche bei der Produktivität Fahrt aufnehmen?
Weltweit steht die Baubranche unter enormem Leistungsdruck – und gleichzeitig steht die Branche vor großen Herausforderungen. Fachkräftemangel und stagnierende Produktivität bedrohen das Erreichen sowohl wirtschaftlicher als auch gesellschaftlicher Ziele, wie den Bau von ausreichend Wohnraum und das Erreichen der Klimaziele. Dass das Baugewerbe nicht der einzige Sektor sei, der ein Produktivitätsproblem hat, hat Mario Draghi
