Über die Hälfte der Architekturbüros entwirft mit KI-Unterstützung
Düsseldorf, 05.03.2026: Wenn es um Innovationen geht, gelten Architektinnen und Architekten als trendaffine „Early Adopter“ mit einem neugierigen Magen. Und tatsächlich: Die Nutzung von KI im Arbeitsprozess bildet keine Ausnahme. KI-Tools, allen voran ChatGPT, haben sich rasant im Architekturalltag etabliert. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des BauInfoConsult-Mutterschiffs USP Marketing Consultancy zur Nutzung digitaler Planungsmethoden in
GEG ade – was vom Habeck übrig blieb
Für ihr gemütliches Timing bei der Umgestaltung des verhassten GEGs („Wir werden das Heizungsgesetz abschaffen“) war die Koalition zuletzt bespöttelt worden – doch in letzter Minute kam das Positionspapier zur neuen GMG-Regel noch pünktlich im Februar auf den Tisch. Dabei hat sich die Union weitgehend durchgesetzt: Die vielgeschmähte Pflicht zu einer zu zwei Dritteln erneuerbar
Architekturbarometer: Zuversicht für 2026 bei schwacher Ausgangslage
Düsseldorf, 24.02.2026: Die endgültige Bilanz zum Konjunkturverlauf in der Planerbranche für 2025 bleibt durchwachsen. Die jüngste Erhebung unseres USP-Architekturbarometers zeigt auch zum Ende des vierten Quartals 2025 eine weiter rückläufige Konjunktur bei Architekturfimen. Insgesamt blicken die in den ersten Wochen von 2026 befragten deutschen Architekturprofis aber recht zuversichtlich ins Jahr 2026. Das hat seinen Grund:
Top-Management Thema KI: Warum die Unternehmensführung am Steuer sitzen muss und nicht die IT
Ein Gastbeitrag von Christian Haak. Führung steht im Spannungsfeld zwischen einer Welt- und Marktordnung in Auflösung, mindestens im radikalen Umbruch. Märkte fahren Achterbahn, Erfahrungen der letzten Berufs- und Lebensjahre verlieren über Nacht ihre Gültigkeit und viele Unternehmenslenker damit ein wichtiges Navigationsinstrument. Mit dieser Bewegung gehen Risiken und Chancen einher, wie sie nur selten in ihrer
Bevölkerungsdaten 2025: schrumpft Deutschland womöglich schneller – und auch sein Arbeitsmarkt?
Erinnern Sie sich noch an die Nullerjahre? Unter anderem waren sie von Sorgen um die Schrumpfung der Bevölkerung bestimmt. Doch der demografische Wandel hat seit 2010 auf sich warten lassen – zumindest, wenn man nur die Größe der Gesamtbevölkerung betrachtet, die trotz zunehmender Alterung in den letzten Jahren robust blieb: Die richtige Mischung aus Zuwanderung
Megatrends 2035: Was auf das Bauhandwerk zukommt
Düsseldorf, 02.02.2026: Die Bauwirtschaft agiert in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld – und soll dabei noch eine Transformation leisten. Szenarien, wie das gelingen kann und welche Entwicklungen, Chancen und Schwierigkeiten für die Branche bevorstehen, entwirft eine Studie zu den Megatrends am Bau bis 2035. Dabei zeigt sich: Zumindest in den ersten Jahren des Betrachtungszeitraums wird von
Umfrage: 6,2 Millionen Haushalte planen bis 2030 energetische Sanierungen
Laut einer Online-Umfrage unter Verbraucherhaushalten planen 15 Prozent aus der Befragungsstichprobe, in den nächsten fünf Jahren eine oder mehrere Maßnahmen zur energetischen Sanierung durchzuführen – das beträfe deutschlandweit hochgerechnet etwa einem konkreten Potenzial von 6,2 Millionen Hauhalten. Bei den Hauhalten mit Wohneigentum sind die Sanierungspläne wie zu erwarten nochmals deutlich häufiger verbreitet, wobei Solarstrom und
Baumaterialienmix 2035: Megatrend Nachhaltigkeit verändert Deutschlands Baustellen
Düsseldorf, 22.01.2026: Welche Baumaterialien werden in den nächsten zehn Jahren dominieren? Eine Studie von BauInfoConsult entwirft ein Szenario für die Bauwirtschaft im Jahr 2035. Auf Basis von Experteneinschätzungen wird ausgelotet, welche Baumaterialien und Bauweisen bis dahin das meiste Potenzial haben. Dabei kristallisiert sich heraus: Eine neue Bau-Monokultur wird es nicht geben – wohl aber eine
Prognose: Wohnungen werden künftig kleiner – vor allem aus Kostengründen
Wer den deutschen Wohnungsmarkt kennt, dürfte bei diesem Satz automatisch nicken: Die Haushalte werden kleiner, aber die bewohnte Fläche pro Kopf wächst und wächst. Doch diese bekannte Immobilienweisheit dürfte in Zukunft nicht mehr gelten. Das zumindest legt eine neue Analyse des DIW Berlin nahe. Der Grund: Seit 2005 werden Neubauwohnungen kleiner – bei einer Fortsetzung
Neues Studienupdate: Verbreitung von Fertigteilbau in Europa uneinheitlich
Düsseldorf, 08.01.2025: Ein Studienupdate zeigt zum vierten Mal seit 2019 den Stand des Fertigteilbaus auf dem europäischen Architekturmarkt. Im Schnitt berichten europäische Architekturbüros, dass 32 Prozent ihrer Projekte im Zeitraum 2024 bis 2025 Elemente von Fertigteilbau enthalten haben. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den zehn in der Studie untersuchten Ländern. Märkte wie die Niederlande,
Architekturbüros: günstige Aussichten für 2026 trotz gedrosselter Auftragslage
Düsseldorf, 17.12.2025: Die deutsche Baukonjunktur verläuft nach wie vor schleppend, doch vor allem im Handwerk werden die ersten Effekte einer Wende zum Besseren sichtbar. Für den Neubau verheißt die bisherige Genehmigungsentwicklung ebenfalls die berühmten Silberstreifen am Horizont. In der Auftragsentwicklung der Architekturbüros ist bislang aber wenig davon angekommen – dieser wichtige Frühindikator für den Neubau
Bauprojekte in BIM: Zusammenarbeit oder Nebeneinander der Bauakteure?
BIM ist nicht nur eine Bau- und Planungsmethode, sondern vor allem ein Kooperationsansatz. Oft genug haben in der Praxis nichtkompatible Daten, nicht integrierte Subunternehmen und eine generelle Einzelkämpfermentalität dazu geführt, dass die Akteure eher nebeneinander her als miteinander in BIM zusammenarbeiten. Wie steht es im Jahr 2025 um die Zusammenarbeit in der BIM-Praxis? Ergebnisse der
