Kommentar: 400.000 Wohnungen pro Jahr? Bauprognosen stimmen skeptisch
Unser Marktanalyst Christian Packwitz kommentiert in diesem Video die Realisierbarkeit der von der Regierung angestrebten 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr im Licht der aktuellen Bauprognose von BauInfoConsult für das Wohnbausegment 2022 und 2023. So dürften 2023 knapp 330.000 Wohnungsneubaubewilligungen zu bilanzieren sein – was verschiedene Ursachen hat. Eine der Haupursachen : das Tempo der Genehmigungsverfahren selbst.
Studie zeigt: Das Einkaufserlebnis ist für Baumarktkunden entscheidend
Die Markenimageforschung ist ein hervorragendes Instrument, um zu sehen, wie sich eine Marke in einem bestimmten Marktsegment behauptet. Das gilt nicht nur für Marken, sondern auch für die Geschäfte, in denen diese Produkte verkauft werden. Eine aktuelle Studie der USP Marketing Consultancy hat das Image der größten europäischen Baumarktketten unter 6.600 Verbrauchern aus 11 europäischen
Vollbremsung – überraschender Stopp der KfW-Programme für effiziente Gebäude
Dass die Neubauförderung des Effizienzhauses/Effizienzgebäudes 55 (EH55) zum Ende dieses Monats auslaufen sollte, war den meisten hinlänglich bekannt. Dass jedoch nicht nur das EH55-Programm, sondern die gesamte Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gestern mit sofortiger Wirkung vorläufig gestoppt wurden, hat dann aber doch selbst Brancheninsider überrumpelt. Als Grund gibt das BMWK an: Die bereitstehenden Mittel
PRESSE: 400.000 neue Wohnungen ade? Bauprognosedaten sehen Ziel für 2022 und 2023 schwer erreichbar
Düsseldorf, 26.01.2022: Kaum im Amt, schon hat die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz das ehrgeizige Regierungsziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr bereits mehrfach in den medialen Vordergrund gestellt. Allerdings darf man durchaus kritisch die Frage aufwerfen, ob dieses Vorhaben unter den bisherigen Voraussetzungen überhaupt realisierbar ist. Aktuelle Prognosedaten von BauInfoConsult gehen für die kommenden Jahre
Bremsen Preisanstiege und Materialknappheit den deutschen Bau 2022 aus?
Die Bauwirtschaft reagierte auch im 2. Coronajahr robust und erzielte 2021 laut jüngster DIW-ein reales Plus von 1,6 Prozent beim Bauvolumen. 2022 ist laut Prognose sogar ein Plus von 2,7 Prozent drin. Doch noch weit mehr als in den letzten Jahren beruht das Wachstum derzeit vor allem auch auf den massiven Preisanstiegen und ist damit
Bauprognose 2023: Das Comeback der Hochhäuser
Düsseldorf, 02.12.2021: Hochhäuser wurden in Deutschland in letzter Zeit eher gesprengt als neu gebaut. Doch die Bauflächenverknappung führt zu einem Umdenken. Das zeigt eine aktuelle Studie von BauInfoConsult zur projizierten Bautätigkeit bis 2023: So sind bei neu genehmigten Wohnhäusern ab 13 Stockwerken von 2021 bis 2023 zweistellige Zuwachsraten zu erwarten. Nicht zuletzt könnte auch das
PRESSE: Raus aus der Nische: mittlerweile kauft jeder dritte Profi in Webshops
Düsseldorf, 09.11. 2021: Das Einkaufen in Online-Shops erfreut sich auch in der Baubranche zunehmender Beliebtheit: Die Zahl der Webshopeinkäufe am Bau wächst stark. Eine neue Studie von BauInfoConsult misst, wie stark genau: Gut jeder zehnte Einkauf im Fachhandel und jeder sechste Direkteinkauf geschieht in Onlineshops. Zu den online Einkaufenden zählt mittlerweile jeder dritte Bauprofi, sodass
Bautrends 2021/22 Folge 1: Bauprognose für den Hochbau
Im ersten Beitrag unseres heutigen Video-Newsletters gibt uns unser Marktanalyst Christian Packwitz ein paar aufschlussreiche Einblicke in die aktuelle Bauprognose für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau in Deutschland aus der aktuellen Studie “Jahresanalyse 2021/2022” von BauInfoConsult. Mehr dazu hier auf YouTube:
PRESSE: Einkaufsverhalten in der Baubranche 2021: Preisfokus schlägt Tradition
Düsseldorf, 28.10. 2021: „Unternehmen des Bauhauptgewerbes und dem Bauhandwerk kaufen bei ihren Stammlieferanten aus dem stationären Fachhandel und sind extrem markenloyal.“ Auch wenn eine solche Aussage zum deutschen Markt für Bau- und Installationsprodukte vor zehn Jahren noch pauschal Sinn ergeben hätte – im Jahr 2021 ist das Einkaufsverhalten der Baubranche sehr viel differenzierter geworden. Nicht
Studie: 55 Prozent der Belgier haben seit 2018 kleinere Baumaßnahmen getätigt
Mehr als die Hälfte der belgischen Hausbesitzer (55 Prozent) hat seit 2018 eine oder mehrere kleinere oder umfangreichere Renovierungsmaßnahmen im eigenen Zuhause ausgeführt oder beauftragt. Die meisten Aktivität findet im Wohneigentum statt. Fast jeder dritte Belgier hat sich mit dem Innenausbau beschäftigt (zum Beispiel Streichen, einen neuen Boden verlegen oder Gipskartonplatten anbringen). Dies geht aus
Kein Dreamteam – die demografische Entwicklung und das Bauen in Deutschland
Die deutsche Bevölkerung ist 2020 pandemiebedingt erstmals seit 2011 geschrumpft und wird laut Prognosen in den kommenden Jahrzehnten noch sehr viel erheblicher abnehmen. Ohne jedoch nicht zwangsläufig zu einem schrumpfenden Baubedarf zu führen: Im Gegenteil dürfte sich der aktuell bereits sehr hohe (und seit mehr als einem Jahrzehnt noch nie erreichte) Baubedarf von 400.000 Wohnungen
PRESSE: Deutsche Baubranche: keine Angst vor Baustellenstopps durch Corona
Düsseldorf, 07.10. 2021: Während der Sommermonate hat sich die Coronalage in Deutschland weitgehend entspannt. Doch mit dem Beginn der Herbstsaison fürchten viele Experten, dass die derzeit vorherrschende, aggressivere Delta-Variante schon in wenigen Wochen zwangsläufig zu einer erneuten Verschärfung der Coronaregeln führen wird. Zwar rechnen die wenigsten mit einem erneuten Lockdown wie im vorigen Herbst –
