Home » Insights » Kommunikationsmonitor 2020

Kommunikationsmonitor 2020

Die mittlerweile 5te Neuauflage des erfolgreichen Kommunikationsmonitors legt einen besonderen Fokus auf die Themenfelder Internetrecherche sowie Social Media- und App-Nutzung am Bau. Daneben finden auch klassische Kommunikationsbereiche wie die generelle Bewertung von Informationsquellen genauso Beachtung wie die Informationsgewinnung im persönlichen Kontakt oder durch das Lesen von Fachzeitschriften.

Diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 500 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern sowie SHK-Installateuren werden im Kommunikationsmonitor 2020 unter anderem durch repräsentative Umfrageergebnisse dargelegt. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht ausführliche Informationen zum Kommunikations- und Informationsverhalten in der Branche:

• aktuelle Nutzung und Bewertung von Informationsquellen
• Informationsrecherche im Internet
• Webseiten von Herstellern
• Informationen durch persönlichen Kontakt (Kollegen, Messen, Außendienst, Fachhandel)
• Fachzeitschriften
• Social Media-Nutzung
• Gebrauch von Apps
• Kommunikationstrends z.B. Influencer am Bau
• uvm.

StudiePreis*Erhältlich
Kommunikationsmonitor1.250 € zzgl. MwSt.Juni 2020
*BauInfoConsult Basic und Pro-Kunden erhalten 10% Rabatt

Lesen Sie mehr über die Kommunikationsmonitor 2020

Düsseldorf, 01.10.2020: Die Fachpresselandschaft für Leser aus der Baubranche hat bei den Profis am Bau nach wie vor einen guten Ruf: Ergebnisse der BauInfoConsult-Studie Kommunikationsmonitor 2020 weisen darauf hin, dass viele Branchenakteure mit Informationen aus der Fachpresse durchaus Aspekte wie Glaubwürdigkeit und redaktionelle Unabhängigkeit verbinden. Im redaktionellen Content einer einschlägigen Fachzeitschrift vorzukommen ist daher für einen Hersteller natürlich der Marketing- und PR-Königsweg. Doch gerade aufgrund der redaktionellen Unabhängigkeit der Fachzeitschriften lässt sich das Vorkommen der eigenen Informationen nicht erzwingen. Werbeanzeigen in den Zeitschriften sind daher ein weiterer viel beschrittener Weg in die Branchenmagazine zu gelangen. Aber ist der Effekt einer Anzeige tatsächlich ähnlich hoch wie bei redaktioneller Berichterstattung?

BauInfoConsult hat für den Kommunikationsmonitor 601 Architekten, Bauunternehmer, Maler, Trockenbauer und SHK-Installateure telefonisch zu ihrem beruflichen Kommunikations- und Informationsverhalten befragt. Dabei ging es auch um die Beurteilung der Wirkung von Werbeanzeigen in Fachzeitschriften. Dabei zeigt sich zwar: Zumindest ein starkes Drittel der Bauakteure ist der Meinung immun gegen Werbeeinflüsse zu sein. Doch die Mehrheit der Bauprofis hält den Informationsweg Anzeige nicht nur für legitim, sondern oft sogar für inspirierend. Dass eine interessante Anzeige in der Fachzeitschrift den ersten Anstoß gibt sich über ein bestimmtes Produkt weiter zu informieren, kommt bei 57 Prozent der Bauprofis durchaus vor.

Da weitere Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Akzeptanz von Inhalten von redaktionellen Berichten über Produkte ebenfalls hoch ist, haben die Marketing- und PR-Abteilungen der Unternehmen also die Qual der Wahl zwischen Contentmarketing und klassischer Werbung. Die Vorteile der redaktionellen Berichterstattung – d. h.: sie wird als seriös wahrgenommen – sind natürlich auch mit einem Nachteil verbunden: Die Informationen sind in einem Artikel „versteckt”, der nur die Leser der Zeitschrift erreicht, die den Artikel auch tatsächlich ganz lesen.

Eine Anzeige hat dagegen mit dem üblichen Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen („Ist doch bloß Werbung”), doch dafür ist die Gestaltung einer Printanzeige von Haus aus kurz und plakativ. Wenn sie handwerklich richtig gemacht ist, kann die Anzeige mehr Leser aus der Zielgruppe erreichen als der redaktionelle Artikel: Denn dann nimmt sie auf jeden Fall mehr oder weniger jeder Leser in irgendeiner Form wahr, der das Magazin in die Hand nimmt.